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Elon Musk fordert „Nürnberger Prozesse“ für Migrationspolitik | NIUS

Veröffentlicht am 14. August 20261 Min. Lesezeit213 Wörter

Eine Anfrage des innenpolitischen Sprechers der AfD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, Chris Hegel, bringt bittere Zahlen ans Licht: Zwischen 2018 und 2025 registrierte das Land 273 Fälle von Gruppenvergewaltigung. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger lag im Schnitt bei 56 Prozent, im ...

Video-Beschreibung

Eine Anfrage des innenpolitischen Sprechers der AfD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, Chris Hegel, bringt bittere Zahlen ans Licht: Zwischen 2018 und 2025 registrierte das Land 273 Fälle von Gruppenvergewaltigung. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger lag im Schnitt bei 56 Prozent, im Spitzenjahr 2022 sogar bei 60 Prozent. Unter den 392 nichtdeutschen Tatverdächtigen waren Menschen aus Afghanistan, Syrien, der Türkei, Rumänien und dem Irak am stärksten vertreten. Bei den Opfern zeigt sich ein anderes Bild: Zwischen 70 und 83 Prozent von ihnen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.

Einen bewegenden Einblick in die Folgen solcher Taten gibt Michael Kyrath. Seine Tochter Ann-Marie wurde 2023 in Brokstedt von einem Asylbewerber ermordet. Mit seinem Verein „Trauerwache Deutschland“ betreut er inzwischen über 1.000 Opferfamilien. Aktuell begleitet er 36 junge Frauen, die Opfer sexueller Gewalt wurden. In einem Talk bei Servus TV berichtete er von besonders erschütternden Einzelfällen aus seiner Arbeit.

Der Ausschnitt aus der Sendung ging viral – bis in die USA. Der britische Aktivist Tommy Robinson teilte das Video bei X, Tech-Milliardär Elon Musk kommentierte mit den Worten: Es werde eines Tages „Nürnberger Prozesse“ für diejenigen geben, die dies „ermöglicht“ hätten. Ein Vergleich, der in Deutschland naturgemäß für Diskussionen sorgt.

Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.

Originalbeitrag von NIUS

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