
Nach dem islamistisch motivierten Anschlag in München mit 39 Verletzten, von denen zwei – eine 37-jährige Mutter und ein zweijähriges Mädchen – ihren Verletzungen erlagen, hat die Influencerin Vanessa Blank in einem Video scharfe Kritik an der deutschen Migrations- und Sicherheitspolitik geübt. Sie wirft namentlich der ehemaligen Bundesinnenministerin Nancy Faeser, dem früheren Bundeskanzler Olaf Scholz, dem früheren Wirtschaftsminister Robert Habeck, der früheren Außenministerin Annalena Baerbock und der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Mitverantwortung für die Tat vor.
Blank kritisiert, dass Politiker angesichts solcher Taten lediglich „leere Phrasen“ und Beileidsbekundungen äußerten, ohne dass Konsequenzen folgten. Sie fordert, Anschläge müssten thematisiert und politisch eingeordnet werden, anstatt eine Instrumentalisierung abzulehnen. Zugleich äußert sie Unverständnis darüber, dass Grenzen nach ihrer Darstellung weiterhin offen seien und jeder ungehindert nach Deutschland einreisen könne.
Kritik an Waffenrecht
Ein zentraler Punkt des Videos ist die Kritik an einer fortlaufenden Verschärfung der Waffengesetze. Blank argumentiert, diese treffe vor allem gesetzestreue Bürger, während Straftäter sich ohnehin nicht an Gesetze hielten. Sie verweist auf Daten des Bundesverwaltungsamts zum Nationalen Waffenregister, wonach die Zahl der ausgestellten kleinen Waffenscheine seit 2005 kontinuierlich steige, mit einem deutlichen Anstieg seit der Fluchtbewegung 2015. Laut den eingeblendeten Statistiken habe es im Dezember 2004 rund 871.000 registrierte kleine Waffenscheine gegeben. Aus dem Anstieg schließt sie, dass das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung wachse, während die Möglichkeiten zur legalen Selbstverteidigung zugleich eingeschränkt würden.
Kritik an Gegendemonstrationen
Blank wendet sich außerdem gegen Demonstrationen unter dem Motto „Demos gegen Rechts“, die nach Anschlägen wie dem in München stattfinden. Sie fordert stattdessen Demonstrationen gegen Islamismus, Attentäter und unbegrenzte Migration. In diesem Zusammenhang verweist sie auf einen Bericht, wonach Teilnehmer solcher Demonstrationen mit Steuergeldern unterstützt worden seien. Menschen, die gegen die aktuelle Migrationspolitik protestierten, würden von Medien pauschal als rechtsextrem dargestellt, obwohl es sich um „klardenkende, rechtschaffende Bürger“ handle, so Blank.
Abschließend ruft sie dazu auf, bei der Bundestagswahl am 23. Februar wählen zu gehen und einen politischen Kurswechsel herbeizuführen. Zudem empfiehlt sie, sich als Wahlhelfer zu registrieren, um die Stimmenauszählung zu beobachten.
Originalbeitrag von Vanessa Blank - Bushcraft & Abenteuer


