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Nach Attentat auf Charlie Kirk: Unglaubliche Entgleisung im ZDF | NIUS Live am 12. September 2025

Veröffentlicht am 12. September 20253 Min. Lesezeit562 Wörter

NIUS Live analysiert die ZDF-Berichterstattung nach dem Attentat auf Charlie Kirk und kritisiert die Darstellung des Vorfalls in den öffentlich-rechtlichen Medien als verharmlosend.

Video

Nach dem tödlichen Angriff auf den US-amerikanischen Aktivisten Charlie Kirk hat NIUS Live in seiner Sendung vom 12. September 2025 die Medienberichterstattung deutscher Sender scharf kritisiert, insbesondere Beiträge des ZDF. Charlie Kirk, Gründer der Organisation Turning Point USA, war am Vortag bei einem Auftritt an der Utah Valley University erschossen worden. Nach Angaben einer Sprecherin der Universität, die der „New York Times“ zitiert wurde, soll der tödliche Schuss aus einem rund 180 Meter entfernten Gebäude abgefeuert worden sein. Der Täter war zum Zeitpunkt der Sendung weiterhin flüchtig, das FBI fahndete nach ihm. Der Gouverneur von Utah, Spencer Cox, kündigte an, im Falle einer Festnahme die Todesstrafe anzustreben.

In Berlin fand nach Angaben der Sendung auf Initiative der AfD eine Gedenkveranstaltung vor der US-Botschaft statt. Die Moderatoren von NIUS Live bezeichneten den Angriff auf Kirk als Angriff auf die Demokratie und die freie Meinungsäußerung.

Kritik an ZDF-Moderation

Im Mittelpunkt der Sendung stand eine Kritik an einer Anmoderation der ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, in der Kirk als „extremer und extrem umstrittener Influencer“ mit teils „abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen“ beschrieben wurde. Die Moderatoren von NIUS Live warfen Hayali vor, mit dieser Formulierung suggeriert zu haben, Kirk trage durch seine Ansichten eine Mitverantwortung für seinen eigenen Tod. Sie kritisierten zudem, dass es sich um eine Nachrichtenmoderation und nicht um einen als solchen gekennzeichneten Kommentar gehandelt habe, was aus ihrer Sicht dem im Medienstaatsvertrag verankerten Gebot ausgewogener Berichterstattung widerspreche.

Vorwurf falscher Zitate

Weitere Kritik richtete sich gegen den ZDF-USA-Korrespondenten Elmar Theveßen, der in der Sendung „Markus Lanz“ Aussagen wiedergegeben hatte, wonach Kirk unter anderem gefordert habe, Homosexuelle zu steinigen, Frauen müssten sich Männern unterordnen, und Schwarze nähmen Weißen aufgrund demokratischer Politik Positionen weg. Die Moderatoren von NIUS Live erklärten, ihnen sei keine Aussage bekannt, in der Kirk konkret die Steinigung von Homosexuellen gefordert habe. Vielmehr habe Kirk in einer Debatte zwei Bibelstellen gegenübergestellt, um eine Argumentationslinie zu Transrechten zu hinterfragen – dies sei von Theveßen fälschlich als eigene Forderung Kirks dargestellt worden. Die Sendung wertete dies als Beispiel für eine tendenziöse und fachlich unzureichende Amerika-Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Video-Beschreibung

Charlie Kirk, der Millionen junger Konservativer inspiriert hat, wird bei einem Auftritt an der Utah Valley University brutal ermordet – und statt Trauer und Aufklärung dominieren in den Medien Vorwürfe und Diffamierungen. So wird der US-Influencer nach seinem Tod als „Rechtsextremer“, „Rassist“ und „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt. Wir analysieren, wie Medien aus dem Opfer einen Provokateur machen, der quasi selbst schuld an seiner Ermordung sei.

Besonders perfide: Die Anmoderation von Dunja Hayali, die Kirk als „extrem umstrittenen“ Hetzer darstellt und impliziert, seine „abscheulichen“ Aussagen hätten den Nerv vieler getroffen – nur um dann hinzuzufügen, dass Feiern seines Todes unentschuldbar sei. Ist das ausgewogene Journalismus oder eine subtile Täter-Opfer-Umkehr?

Währenddessen verbreitete ZDF-Korrespondent aus Washington, Elmar Theveßen, in der Sendung „Markus Lanz“ eine Reihe von Falschaussagen über den toten „Turning Point USA“-Gründer.

Der Subtext ist eindeutig: Wer konservative, christliche oder rechte Positionen vertritt, verlässt den „Diskursraum“ und riskiert sein Leben. Wir beleuchten, wie Medien in Deutschland und den USA Narrative drehen, Kontexte weglassen und Begriffe wie „Großer Austausch“ als Rassismus umdeuten, obwohl Kirk nur demografische Veränderungen durch Migration thematisierte.

Zudem zeigen wir zeigen, warum diese Berichterstattung nicht nur pietätlos ist, sondern ein orchestriertes Framing, das Polarisierung schürt. Finanziert von unseren Gebühren im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Bei NIUS Live sprachen die NIUS-Reporter Alexander Kissler and Julius Böhm mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.

📢 𝗡𝗜𝗨𝗦, 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗵𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁

Originalbeitrag von NIUS

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