
Ein Porträtfilm mit dem Titel „Macht. Mensch. Siegmund.“, veröffentlicht vom Deutschland Kurier, begleitet den AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, über mehrere Monate im Wahlkampf. Der Film zeigt Siegmund sowohl bei öffentlichen Auftritten als auch in seiner Heimatstadt Tangermünde an der Elbe und will laut eigener Ankündigung die Aufnahmen und Aussagen der Beteiligten weitgehend für sich sprechen lassen.
Im Zentrum des Films steht die bevorstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, die nach Darstellung der Produktion die politischen Verhältnisse in Deutschland grundlegend verändern könnte. Siegmund tritt als Kandidat an, der das Amt des ersten AfD-Ministerpräsidenten in Deutschland anstrebt. Parteikollegen, die im Film zu Wort kommen, loben seine Ausstrahlung, seine Arbeitsintensität und seine Fähigkeit, politische Inhalte nach eigener Einschätzung sympathisch und bürgernah zu vermitteln. Als Beispiel wird ein mehrstündiger Auftritt beim Sachsen-Anhalt-Tag in Bernburg genannt, bei dem Siegmund von Interessierten umringt gewesen sei.
Landesparteitag und Regierungsprogramm
Der Film zeigt zudem den finalen Landesparteitag der AfD in Magdeburg, auf dem das Regierungsprogramm der Partei für die Landtagswahl beschlossen wurde. Siegmund bezeichnete die Wahl in seiner Rede als historische Situation und betonte, das Programm sei aus der Basis heraus entstanden, da Mitglieder eigene Änderungsanträge und Ideen eingebracht hätten. Er grenzte das Dokument von den Wahlprogrammen anderer Parteien ab, die nach seiner Darstellung lediglich fortgeschrieben würden. Vor dem Parteitag versammelten sich Gegendemonstranten, die von Siegmund kritisch kommentiert wurden.
Familiengeschichte und Heimatbezug
In persönlichen Passagen spricht Siegmund über seine Familiengeschichte: Drei seiner vier Großeltern stammen demnach aus ehemaligen deutschen Ostgebieten, etwa aus Schlesien. Er schildert, wie er sich mit seinen Großeltern über deren Flucht und die Nachkriegszeit ausgetauscht habe, und zieht eine klare Trennlinie zwischen diesen historischen Erfahrungen und der heutigen Migrationsdebatte in Deutschland. Bei einem Rundgang durch Tangermünde besucht Siegmund zudem eine örtliche Brauerei, die nach eigenen Angaben während der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, weil zugesagte staatliche Hilfen nach Darstellung der Betroffenen nicht in vollem Umfang geleistet wurden. Siegmund erklärt, er stehe dem Unternehmen seit längerem zur Seite und setze sich parlamentarisch für dessen Anliegen ein.
Video-Beschreibung
Das große Deutschland-Kurier🇩🇪-Porträt über Ulrich Siegmund, den Ministerpräsidentenkandidaten der AfD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl am 6. September 2026.
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Originalbeitrag von Deutschland Kurier


