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Krawalle in Frankfurt: „Die Polizei hat den Plünderern nur zugeschaut“ I NIUS

Veröffentlicht am 2. November 20261 Min. Lesezeit286 Wörter

In mehreren deutschen Städten ist es in der Nacht zu Samstag während bundesweiter Proteste der Initiative „Gen Z regelt“ zu schweren Ausschreitungen gekommen. In Berlin wurden nach Angaben der Polizei Steine, Flaschen und Böller geworfen, 27 Polizisten wurden verletzt und 56 Personen festgenommen.

Video

In mehreren deutschen Städten ist es in der Nacht zu Samstag während bundesweiter Proteste der Initiative „Gen Z regelt“ zu schweren Ausschreitungen gekommen.

In Berlin wurden nach Angaben der Polizei Steine, Flaschen und Böller geworfen, 27 Polizisten wurden verletzt und 56 Personen festgenommen.

In Hamburg brannten Barrikaden, die Polizei setzte Wasserwerfer ein.

In Köln kam es auf der Domplatte zu Angriffen auf Einsatzkräfte.

Besonders schwer waren die Ausschreitungen in Frankfurt am Main, wo auf der Einkaufsstraße Zeil Geschäfte geplündert und Polizisten mit Molotowcocktails beworfen wurden. Ein Spezialeinsatzkommando rückte dort mit Sturmgewehren an. In Frankfurt wurden rund 100 Polizisten verletzt, 54 Personen wurden festgenommen.

Die Vorfälle haben innerhalb der Bundesregierung eine Debatte über die Herkunft der Täter ausgelöst. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach von gewaltbereiten linken Gruppen sowie Tätern aus einem migrantischen Milieu. Der hessische Innenminister Roman Poseck bezeichnete die Tätergruppe als überwiegend migrantisch geprägt. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) widersprach dieser Einordnung im ZDF und wollte sich ihr nicht anschließen.

Zusätzlich sorgte ein Video aus Frankfurt für Aufsehen, das zeigt, wie ein Mann trotz anwesender Polizeikräfte auf die Schaufensterscheibe eines Geschäfts einschlägt und schließlich von einer Passantin vertrieben wird.

Video-Beschreibung

Halloween-Nacht der Gewalt: Was am Samstag als bundesweiter Schülerprotest der Initiative „Gen Z regelt“ angekündigt war, endete in mehreren deutschen Städten in schweren Ausschreitungen.

In Berlin flogen Steine, Flaschen und Böller, 27 Polizisten wurden verletzt und 56 Personen festgenommen. In Hamburg brannten Barrikaden und Wasserwerfer rückten an. In Köln griffen Randalierer Polizisten auf der Domplatte an. Am schlimmsten war es in Frankfurt am Main: Auf der Einkaufsmeile Zeil wurden Geschäfte geplündert, Polizisten mit Molotowcocktails beworfen und das SEK rückte mit Sturmgewehren an. Die Bilanz allein in Frankfurt: rund 100 verletzte Polizisten und 54 Festnahmen.

Originalbeitrag von NIUS

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