LINKE

Klingbeil gerät bei Miosga ins Schwitzen – völliges Interview-Debakel!

Veröffentlicht am 14. Oktober 20252 Min. Lesezeit413 Wörter

SPD-Chef Lars Klingbeil erlebt bei Caren Miosga ein desaströses Interview. Unter kritischen Nachfragen gerät er in Erklärungsnot und kann zentrale Fragen nicht überzeugend beantworten.

Video

Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil hat in einem Interview mit Caren Miosga in der ARD-Sendung zu Fragen zu seiner Qualifikation, zur Verteilung seiner Ämter sowie zum Umgang der SPD mit der AfD Stellung genommen. Miosga sprach Klingbeil unter anderem auf die Vereinbarkeit seiner Rollen als Finanzminister, Vizekanzler und Wahlkreisabgeordneter an.

Klingbeil antwortete, dies erfordere wenig Schlaf und viel Teamarbeit, sei für ihn aber ein Privileg. Er verwies auf seine Herkunft aus einfachen Verhältnissen – seine Mutter sei Verkäuferin, sein Vater Unteroffizier gewesen – und erklärte, in anderen Ländern hätte er es nach eigener Einschätzung nicht an die Spitze einer Partei oder ins Amt des Vizekanzlers geschafft.

Streit um SPD-Umfragegrafik

Im Gespräch ging es zudem um einen Social-Media-Beitrag der SPD, der eine Umfrage zur wahrgenommenen Kompetenz von Parteien bei sozialer Gerechtigkeit zeigte und mit einer kritischen Anmerkung zur AfD versehen war. Miosga fragte Klingbeil, ob es sich dabei um eine gezielte Zuspitzung handle. Klingbeil bezeichnete die AfD als rechtsextreme Partei und verwies auf eine entsprechende Einstufung durch den Verfassungsschutz. Zugleich erklärte er, er habe den Beitrag nach eigener Aussage nicht akzeptiert und telefonisch beim SPD-Generalsekretär interveniert; der Beitrag solle inzwischen von den Kanälen entfernt worden sein. Im Verlauf der Sendung wurde darauf hingewiesen, dass der Beitrag auf der Plattform Threads zu diesem Zeitpunkt weiterhin abrufbar gewesen sei, während er auf Instagram nicht mehr zu finden war.

Klingbeil zu AfD-Wählern

Klingbeil betonte, er wolle Wählerinnen und Wähler der AfD nicht pauschal beschimpfen. Er unterscheide zwischen überzeugten Rechtsextremen, die er nicht zurückgewinnen könne, und Menschen, die sich aus Enttäuschung über konkrete Missstände – etwa ausbleibende Busverbindungen, unsanierte Schulen oder die Russlandpolitik – von etablierten Parteien abgewandt hätten. Diese Gruppe könne seiner Einschätzung nach zurückgewonnen werden, weshalb sich die SPD darauf konzentrieren solle.

Das Interview wurde in dem ausgewerteten Video als Beleg dafür dargestellt, dass Klingbeil bei mehreren Nachfragen in Erklärungsnot geraten sei, insbesondere beim Umgang mit dem umstrittenen Social-Media-Beitrag der eigenen Partei.

Video-Beschreibung

Beginne mit dem Investieren beim Freedom24-Broker:

Mehr als 40.000 Aktien und ETFs mit transparenter Preisgestaltung

Direkter Zugang zu 15 globalen Börsen und Märkten

⁠Kostenl,knjoser persönlicher Assistent und Anlageideen

Erhalte bis zu 20 Aktien gratis dazu für die Aufladung deines Kontos:

Trete der Aktien mit Kopf ProLounge bei und erhalte regelmäßige Berichte über neue Chancen am Markt: https://link.aktienmitkopf.de/ProLounge *

Haftungsausschluss:

Investieren ist mit Risiken verbunden. Prognosen und Ergebnisse der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Führen Sie vor jeder Anlage unbedingt eine eigene Analyse durch. Lassen Sie sich gegebenenfalls von einem zertifizierten Spezialisten umfassend und unabhängig beraten.

Originalbeitrag von Aktien mit Kopf

TeilenXWhatsAppFacebookLinkedIn

Ähnliche Artikel