
Bei einer Pressekonferenz der AfD-Fraktion im brandenburgischen Landtag hat Fraktionsvorsitzender Christoph Berndt das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kommentiert und mit Blick auf die dortigen Wahlresultate gefordert, die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz zu beenden. Berndt äußerte, der Wahlausgang zeige, dass Vorbehalte gegenüber der Partei die Wählerinnen und Wähler nicht von einer Unterstützung abgehalten hätten.
Im Zusammenhang mit dem Wahlergebnis wurde auch die Frage aufgeworfen, wer die AfD in Brandenburg bei der Landtagswahl 2029 als Spitzenkandidat oder Spitzenkandidatin anführen könnte. Eine Entscheidung darüber steht nach Angaben der Fraktion derzeit nicht an. Man sehe die eigenen Ausgangsbedingungen sowohl innerhalb der Partei als auch mit Blick auf das politische Umfeld im Vergleich zur vorherigen Landtagswahl als verbessert an.
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Bei dieser Frage herrscht Heiterkeit: "Wer soll den der Brandenburger Ulrich Siegmund werden?"
Die Kartellparteien haben versagt, die Bürger wollen kein weiter so - es gibt viele Lehren, die man aus den Wahlen in Sachsen-Anhalt ziehen sollte. Eine weitere erläuterte unser Fraktionsvorsitzender Dr. Christoph Berndt: Die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz muss beendet werden. Das undemokratische Schwert der Stigmatisierung hat nicht gezogen, die Bürger haben trotz aller Schlammschlachten blau gewählt. Der Wahlerfolg im Nachbarland strahlt natürlich auch auf Brandenburg über – und führt bei der Presse zur Frage, werden hier Spitzenkandidat für 2029 wird. Eine Entscheidung dazu steht aber noch nicht an. Was man aber schon sagen kann: Die Voraussetzungen sind parteiintern wie extern noch besser als bei der letzten Landtagswahl.
Originalbeitrag von AfD-Fraktion Brandenburg


