LINKE

Achtung: Chat-Kontrolle kommt!

Veröffentlicht am 18. November 20252 Min. Lesezeit443 Wörter

Das Video informiert über den Freedom24-Broker, der über 40.000 Aktien und ETFs mit transparenter Preisgestaltung anbietet. Nutzer haben direkten Zugang zu 15 globalen Börsen und Märkten und können von einem persönlichen Assistenten sowie Anlageideen profitieren. Zudem besteht die Möglichkeit, bis zu 20 kostenlose Aktien bei der Kontoaufladung zu erhalten. Die ProLounge von Aktien mit Kopf bietet regelmäßig Berichte über neue Chancen am Markt. Der Text enthält auch einen Hinweis auf ein Buch über rationales Investieren. Es wird darauf hingewiesen, dass Investieren Risiken birgt und dass eine eigene Analyse sowie gegebenenfalls die Beratung durch einen zertifizierten Spezialisten wichtig sind.

Video

Die Debatte um die sogenannte Chatkontrolle in der Europäischen Union ist nach Angaben von Kritikern erneut aufgeflammt, obwohl das Thema zuletzt aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden war. Nach früheren Zusagen aus der deutschen Politik, insbesondere von CDU/CSU-Vertretern, eine pauschale Überwachung von Chats abzulehnen, sei nun ein überarbeiteter Vorschlag im Rahmen der Verhandlungen im EU-Rat auf breite Unterstützung gestoßen. Der unter dänischer Federführung erarbeitete Kompromissvorschlag sieht laut Berichten vor, die Überprüfung sämtlicher Nachrichteninhalte einschließlich Ende-zu-Ende-verschlüsselter Kommunikation wieder einzuführen. Zudem solle anonyme Kommunikation eingeschränkt und eine flächendeckende Altersverifizierung eingeführt werden.

Der Entwurf soll nach Angaben von Beobachtern zunächst dem Ausschuss der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten (Coreper) zur Genehmigung vorgelegt werden, bevor er formell als offizielle Position des Rates verabschiedet wird. Kritiker verweisen darauf, dass die Vorlage im Vergleich zu früheren, bereits kontrovers diskutierten Fassungen in Teilen noch weiter gehe. Konkret ist von einer verpflichtenden Überwachung von Textnachrichten, E-Mails und sozialen Medien die Rede, einer möglichen Pflicht zur Vorlage amtlicher Ausweisdokumente bei der Registrierung für Chat- und Social-Media-Konten sowie einem Mindestalter von 16 Jahren für die Nutzung entsprechender Dienste.

Eine von mehreren EU-Abgeordneten, unter anderem aus dem Umfeld der Piratenpartei, initiierte Plattform mit dem Namen „Fight Chat Control“ dokumentiert den aktuellen Stand der Positionen einzelner Mitgliedstaaten. Demnach befürworten derzeit zwölf EU-Länder den Vorschlag, neun lehnen ihn ab, darunter Deutschland. Mehrere Staaten, darunter Belgien, Griechenland, Italien, Schweden, die Slowakei und Lettland, gelten als noch unentschlossen. Sollten diese Länder sich dem Vorschlag anschließen, könnte die notwendige Mehrheit im Rat erreicht werden.

Kritiker der Regelung verweisen auf mögliche Grundrechtseingriffe, insbesondere in Bezug auf Privatsphäre und Datenschutz, sowie auf technische Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit automatisierter Erkennungssysteme. Sie führen an, dass ein erheblicher Anteil der von entsprechenden Algorithmen als verdächtig eingestuften Inhalte bei genauerer Prüfung keinen strafrechtlichen Bezug aufweise, sogenannte False Positives. Befürworter der Chatkontrolle begründen entsprechende Vorhaben in der Regel mit dem Ziel, die Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen von Kindern im Internet wirksamer zu bekämpfen. Die Initiatoren der genannten Plattform rufen Bürger dazu auf, sich mit Schreiben an Abgeordnete zu wenden, um auf eine Ablehnung des Vorschlags im weiteren Verfahren hinzuwirken.

Video-Beschreibung

Beginne mit dem Investieren beim Freedom24-Broker:

Mehr als 40.000 Aktien und ETFs mit transparenter Preisgestaltung

Direkter Zugang zu 15 globalen Börsen und Märkten

⁠Kostenl,knjoser persönlicher Assistent und Anlageideen

Erhalte bis zu 20 Aktien gratis dazu für die Aufladung deines Kontos:

Trete der Aktien mit Kopf ProLounge bei und erhalte regelmäßige Berichte über neue Chancen am Markt: https://link.aktienmitkopf.de/ProLounge *

Haftungsausschluss:

Investieren ist mit Risiken verbunden. Prognosen und Ergebnisse der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Führen Sie vor jeder Anlage unbedingt eine eigene Analyse durch. Lassen Sie sich gegebenenfalls von einem zertifizierten Spezialisten umfassend und unabhängig beraten.

Originalbeitrag von Aktien mit Kopf

TeilenXWhatsAppFacebookLinkedIn

Ähnliche Artikel

Der Zensur-Trick: Wie HateAid die Meinungsfreiheit abschafft

Der Zensur-Trick: Wie HateAid die Meinungsfreiheit abschafft

In dem Video wird die Organisation HateAid und ihr Manifest kritisch betrachtet. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die angebotene „Hilfe“ gegen Hass bei näherer Betrachtung als Angriff auf die Demokratie wahrgenommen werden kann. Es wird eine orwellsche Verdrehung der Tatsachen angeprangert.

26. Dezember 20251 Min. Lesezeit