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So hat der Spiegel mit der Deepfake-Lüge das Land getäuscht und Propaganda gemacht!

Veröffentlicht am 30. März 20262 Min. Lesezeit387 Wörter

Eine Berichterstattung des Spiegels über angebliche Deepfake-Manipulationen hat zu kontroversen Diskussionen über journalistische Standards und Gesetzgebungsverfahren geführt. Im Zentrum steht ein Fall um den Schauspieler Christian Ulmen und seine Ex-Frau Collien Fernandes, bei dem es um digitale ...

Eine Berichterstattung des Spiegels über angebliche Deepfake-Manipulationen hat zu kontroversen Diskussionen über journalistische Standards und Gesetzgebungsverfahren geführt. Im Zentrum steht ein Fall um den Schauspieler Christian Ulmen und seine Ex-Frau Collien Fernandes, bei dem es um digitale Gewalt und die Verbreitung manipulierter Inhalte ging.

Nach Angaben verschiedener Quellen haben sich mehrere Vorwürfe der ursprünglichen Berichterstattung als nicht haltbar erwiesen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe stellte demnach ein Verfahren ein, da die erforderliche Kooperation der Geschädigten ausblieb. Auch ein spanisches Gerichtsverfahren wurde nach Angaben von Beobachtern ausgesetzt. Fernandes selbst soll gegenüber anderen Medien erklärt haben, dass keine Deepfakes von Ulmen existierten.

Besondere Aufmerksamkeit erhält der zeitliche Zusammenhang zwischen der Berichterstattung und den Gesetzgebungsvorhaben von Justizministerin Nancy Faeser und ihrer rheinland-pfälzischen Amtskollegin Stefanie Hubig. Kritiker sehen in den geplanten Verschärfungen des Strafrechts bei digitaler Gewalt einen möglichen Eingriff in die Meinungsfreiheit, da auch satirische und karikaturistische Darstellungen von Politikern betroffen sein könnten.

Die Diskussion wirft grundsätzliche Fragen zum Verhältnis zwischen Medienschaffenden und Politik auf. Während Befürworter schärferer Gesetze auf den Schutz vor digitaler Gewalt verweisen, warnen Kritiker vor einer möglichen Einschränkung der Pressefreiheit und des politischen Diskurses. Der Fall zeigt die Herausforderungen beim Umgang mit neuen Technologien wie Deepfakes und deren rechtlicher Einordnung auf.

Video-Beschreibung

Der Spiegel hat Christian Ulmen auf seinem Titel zum Vergewaltiger gemacht. Inzwischen sind fünf zentrale Vorwürfe der Geschichte zusammengebrochen. Die Spiegel-Journalistin selbst hat zugegeben: Die Geschichte war auf ein Gesetz von SPD-Justizministerin Stefanie Hubig abgestimmt. Kein Journalismus. Politische Propaganda.

Was ich Ihnen heute zeige: Wie der Deepfake-Vorwurf erfunden wurde. Wie die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellte, weil Fernandes nicht kooperierte. Wie das spanische Gericht das Verfahren aussetzt. Und wie Hubig daraus ein Gesetz baut, das jeden bestrafen soll, der Politiker mit Satire und Karikatur „ehrverletzt“.

📊 In diesem Video:

👉 Spiegel-Autorin Löffler gibt zu: Geschichte auf Hubig-Gesetz abgestimmt

👉 Collien Fernandes bestätigt gegenüber NIUS: Keine Deepfakes von Ulmen

👉 Staatsanwaltschaft Itzehoe: Verfahren eingestellt, weil Fernandes nicht kooperierte

👉 Spanisches Verfahren ausgesetzt: Fernandes gab notarielle Erklärung nicht ab

👉 Spiegel verschweigt: Fernandes selbst wurde auf Mallorca festgenommen

👉 Hubigs Gesetz: Was es wirklich bedeutet – und warum es uns alle betrifft

👉 Spiegel über Julian Reichelt: „Lügen benutzen ist erlaubt, um ein Ziel zu erreichen“

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