LINKE

Lächerliche Beiträge beim Linken Parteitag - Satire Projekt?

Veröffentlicht am 23. Juni 20262 Min. Lesezeit435 Wörter

Neues vom Parteitag der Partei DIE LINKE :DDD

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Video

Die Partei Die Linke hat am Wochenende ihren Bundesparteitag abgehalten, bei dem unter anderem der neue Parteivorsitzende Luigi Pantisano gewählt wurde. Ein YouTuber greift in einem Video mehrere Redebeiträge und Programmpunkte der Veranstaltung auf und kommentiert sie kritisch. Dabei werden einzelne Wortmeldungen und Szenen aus dem laut Angaben rund siebenstündigen Livestream der Partei herausgegriffen und eingeordnet.

Zu den zitierten Beiträgen gehört die Aussage eines Redners auf dem Parteitag, wonach im Zuge einer Revolution ein Prozent der Vermögenden nicht erschossen, sondern für „nützliche Arbeit“ eingesetzt werden solle. Der Kommentator deutet diese Äußerung als Anspielung auf historische Arbeitslager und zieht eine Verbindung zur SED-Vergangenheit der Partei. Laut Video wird auf dem Parteitag zudem die Internationale gesungen, während der Redebeitrag der Bundestagsabgeordneten Heidi Reichinnek die deutsche Nationalhymne thematisiert.

Aussagen zur AfD

In einer Fragerunde äußerte der neu gewählte Parteivorsitzende Luigi Pantisano, eine starke Linke sei die beste Voraussetzung dafür, dass die AfD nicht in Regierungsverantwortung komme. Im Video wird dies so eingeordnet, dass eine starke Linke aus Sicht des Redners auch mehr Mittel für sogenannte „Antistrukturen“ bedeute und ein härteres Vorgehen gegen AfD-Politiker sowie gegen Parteitage der AfD ermögliche. Zudem verweist das Video auf eine von Pantisano angekündigte Telefonaktion, bei der sich Arbeiterinnen und Arbeiter direkt bei ihm melden könnten. Nach eigenen Angaben Pantisanos hätten sich hunderte Menschen gemeldet.

Ein weiterer im Video gezeigter Redebeitrag eines jungen Parteimitglieds richtete sich gegen Unternehmer wie Donald Trump und Elon Musk sowie gegen in Deutschland genannte Personen aus Unternehmerfamilien, verbunden mit der Forderung nach Vergesellschaftung von Produktionsmitteln und Grund und Boden.

Verhältnis zur CDU

Heidi Reichinnek verteidigte in ihrem Redebeitrag die Zustimmung der Bundestagsfraktion der Linken zur zweiten Kanzlerwahl von Friedrich Merz. Sie begründete dies damit, man habe das Land nicht ins Chaos stürzen wollen. Zugleich verweist das Video auf Aussagen, wonach die Partei gegenüber der CDU grundsätzlich gesprächsbereit sei und in einzelnen Bundesländern, etwa in Sachsen, bereits mit verschiedenen Verhandlungspartnern im Austausch stehe, um eine Machtübernahme der AfD zu verhindern.

Im Zusammenhang mit Thüringen wird im Video zudem ein sogenanntes „präislatives Konsultationsverfahren“ angesprochen, das dort in die Geschäftsordnung des Landtags aufgenommen worden sei. Dieses sieht laut Video vor, dass Gesetzesinitiativen der Landesregierung vorab mit anderen Fraktionen abgestimmt werden, bevor sie öffentlich eingebracht werden.

Video-Beschreibung

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Quellen:

Internet

Eigene Recherche

Originalbeitrag von Morgenstern NEWS

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