LINKE

Störaktionen gegen AfD-Wahlparty

Veröffentlicht am 3. April 20251 Min. Lesezeit186 Wörter

Dokumentation von Antifa-Aktionen zur Störung einer AfD-Wahlveranstaltung. Kritische Betrachtung der angewandten Methoden und deren demokratischer Legitimität.

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In Berlin haben Demonstranten am Wahlabend Störaktionen gegen die Wahlparty der AfD angekündigt. Rund 50 Personen versammelten sich am frühen Abend am Gesundbrunnen Center, um von dort aus zur AfD-Veranstaltung am Eichkampweg aufzubrechen. Die Organisatoren der Proteste riefen dazu auf, Trillerpfeifen und Gehörschutz mitzubringen, um die Feierlichkeiten der Partei zu stören.

Die Demonstration blieb zunächst ruhig, während die Polizei die Situation aufmerksam beobachtete. Für 17 Uhr war der Aufbruch zur AfD-Wahlparty geplant, wo die Demonstranten ihre Kritik an der Partei zum Ausdruck bringen wollten. Die Veranstaltung wurde über die Website "afdverbot.de" beworben, die zu den Protesten aufrief.

Bei Befragungen von Passanten zur Bundestagswahl äußerte ein Bürger die Hoffnung, dass die AfD ihre Wahlversprechen umsetzen werde, zeigte sich aber skeptisch bezüglich der Chancen der Partei auf eine baldige Regierungsbeteiligung. Viele andere Angesprochene wollten sich nicht vor der Kamera äußern oder sprachen kein Deutsch.

Die Sicherheitsvorkehrungen rund um die AfD-Wahlparty waren hoch, da mit prominenten Gästen wie Alice Weidel gerechnet wurde. Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot präsent, um sowohl die Demonstration als auch die Wahlveranstaltung zu überwachen und mögliche Konfrontationen zu verhindern.

Originalbeitrag von Weichreite TV

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